Aktualisiert: 10.08.2020 - 14:56

Nach den Sommerferien sollen möglichst alle Schüler zurück in den Unterricht. Eine Maskenpflicht im Schulgebäude ist bereits beschlossen und auch eine Ausweitung der Maskenpflicht auf den Unterricht ist denkbar.

bayern maskenpflicht schule corona2

© Foto: shutterstock

Maskenpflicht in der Schule in Bayern denkbar

Wie geht es an Bayerns Schulen nach den Sommerferien weiter? Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat heute gemeinsam mit Bildungsminister Michael Piazolo die neusten Pläne vorgestellt.

Maskenpflicht im Unterricht?  

Bereits vergangene Woche wurde eine Maskenpflicht beim Betreten und Verlassen des Klassenzimmers in den bayerischen Schulen beschlossen.

Ob es auch im Unterreicht eine Maskenpflicht geben wird, ist noch unklar. Die bayerische Staatsregierung will dies erst kurz vor dem Ende der Sommerferien entscheiden. Als Termin nannte Ministerpräsident Söder die Kabinettssitzung am 1. September - die Schule startet eine Woche später, am 8. September.

- Anzeige -

Jetzt den 95.5 Charivari Newsletter abonnieren und keine Aktionen mehr verpassen >>>

Andere Bundesländer, wie beispielsweise Nordrhein-Westfalen haben zum Schuljahresbeginn bereits eine Maskenpflicht im Unterricht an weiterführenden und berufsbildenden Schulen beschlossen.

Freiwillige Corona-Tests für Lehrer

Bildungsminister Michael Piazolo kündigt an, dass es ab dem 24. August intensive freiwillige Testungen für Lehrkräfte geben soll. Auch alle anderen Mitarbeiter an Schulen sollen sich testen lassen können. 

- Anzeige -

Regelbetrieb an den Schulen in Bayern?

Der aktuelle Plan zum Schulstart im September von Kultusminister Michael Piazolo: Möglichst feste Unterrichtsgruppen, ein gutes Lüftungskonzept in den Klassenräumen, Maskenpflicht bis zum Einnehmen des Platzes im Unterricht, keine mehrtägigen Klassenfahren bis Ende Januar.

Bei "höherem Infektuionsgeschehen" wär auch wieder wechselnder Unterricht möglich. Bei hohem Infektionsgeschehen sogar auch Fernunterricht - Schulschließung will man aber eigentlich vermeiden