Aktualisiert: 07.10.2021 - 15:52

Die Ständige Impfkommission (Stiko) informiert: der Corona-Impfschutz mit dem Präparat von Johnson & Johnson ist ungenügend. Mehr Infos hier.

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Impfdurchbrüche bei Johnson & Johnson häufig

Berlin (dpa) - Wer mit dem Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft wurde, sollte laut der Ständigen Impfkommission eine zusätzliche mRNA-Impfstoffdosis für einen besseren Schutz erhalten. Dies könne ab vier Wochen nach der Johnson & Johnson-Impfung erfolgen, teilte das Expertengremium mit.

Zur Begründung verwies die Stiko auf sogenannte Impfdurchbrüche: Im Verhältnis zur Zahl der verabreichten Dosen würden in Deutschland die meisten dieser Ansteckungen bei Geimpften mit Johnson & Johnson verzeichnet. Die Stiko spricht letztlich von ungenügendem Impfschutz.